Bodenbeläge gibt es in den unterschiedlichsten Materialien und Designs. Bei vielen ist Parkett mit seiner natürlichen Ausstrahlung und langen Haltbarkeit sehr beliebt. Es gibt jedoch auch Situationen, in denen ein Echtholzboden gewünscht ist, aber nicht für ein ganzes Leben halten muss. Wer beispielsweise spät baut, eine Wohnung kauft oder renoviert, benötigt nicht unbedingt ein Parkett, das sich abschleifen lässt. Dennoch muss niemand auf echtes, natürliches Holz verzichten. Furnierparkett, der „kleine Bruder“ des klassischen Parketts, ist eine preiswerte Alternative zu Drei-Schicht- oder Massivparkett. Linnea etwa besteht ganz und gar aus Holz mit einer Deckschicht aus Edelholz-Furnier und besitzt zeitgemäßes Oberflächendesign. So bringt es im Vergleich zu Laminat ein Stück Natur in die eigenen vier Wände. Bild: Kährs Parkett » mehr
Marktanreizprogramm, Kesselbonus, Förderung von KfW und BAFA – nie war ökologisch modernisieren so attraktiv wie heute. Dies spricht sich herum. Alleine zwischen 2002 und 2007 stieg die Zahl der Wohnungen, die mit erneuerbaren Energien ausgestattet wurden, von 347 000 auf 1 250 000 und damit um fast 260 Prozent. » mehr
Wer den Unterschied zwischen sogenannten „Puzzle-Angeboten“, bei denen der Bauherr alle Einzelposten selbst zusammensetzen muss und ehrlichen, vollständigen Angeboten und Anbietern herausfinden möchte, tut sich schwer und muss sich allzu oft auf sein Gefühl verlassen. » mehr
Fenster sind echte Multitalente. Sie sorgen für Lüftung und Schallschutz, geben Sicherheit und spenden Licht. Die Königsklasse der durchsichtigen Multitalente kann allerdings noch mehr: Elektrifizierte Fenster bieten ein Höchstmaß an Bequemlichkeit und Benutzerfreundlichkeit. » mehr
Ängste zu schüren ist ebenso falsch, wie fatalistisch den Kopf in den Sand zu stecken. Aber es ist leider so: Ausgelöst durch Bankenbeben und Finanzkrise wackeln selbst sicher geglaubte Säulen der privaten Vermögensbildung und Altersvorsorge. » mehr
Als umweltschonende Heizung hat die Wärmepumpe in den letzten Jahren ihre Marktanteile in Deutschland kräftig erhöht. Weniger bekannt ist, dass es viele Wärmepumpen gibt, die im Sommer auch die Wohnräume kühlen können. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) informiert über die Möglichkeiten, den Komfort einer Wärmepumpe ganzjährig zu nutzen. » mehr
Auch in bereits modernisierten Dachgeschosswohnungen lässt sich mit einfachen Mitteln zusätzlich Energie sparen. Dabei muss man auf angenehme Raumtemperaturen nicht verzichten. » mehr
Laut Auskunft des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) werden in Deutschland wiederum mehr Wohnungen mit Erdgas warm: Gegenüber den Vorjahren stieg der Marktanteil 2007 weiter auf nunmehr 48,3 Prozent. » mehr
Als neue Variante der Holzheizung werden Kachelöfen und Kamine mit Kesseleinheit immer beliebter. Damit kann der Wärmebedarf für ein Einfamilienhaus nicht nur komfortabel und zukunftssicher, sondern vor allem preisstabil abgedeckt werden. Denn Holz wächst nach und wird im Gegensatz zu Öl und Gas nicht spekulativ gehandelt. Unter www.brennholz.com kann direkt von heimischen Forstbetrieben online eingekauft werden. Weitere Informationen über Kessellösungen und Handwerkerempfehlungen aus allen Regionen gibt es im Internet unter: Bild: Brunner/HLC » mehr
Alle zwei Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Dennoch findet Einbruchschutz in der Bauplanung zu wenig Berücksichtigung. Weniger als ein Prozent der über 200.000 im vergangenen Jahr fertig gestellten Wohngebäude sind sicher. Damit verfügt nur jedes hundertste Haus über das notwendige Minimum an Einbruchschutz. » mehr
Die Heizkosten sollen sinken, also muss eine komplett neue Heizungsanlage her: So denken derzeit viele Hausbesitzer. Doch oft geht es auch mit einer etwas weniger aufwendigen und vor allem günstigeren Lösung. Denn in vielen Heizungskellern schlummert noch reichlich Sparpotenzial. » mehr
Die Ölpreise steigen, die Sonnenenergie gibt es jedoch zum Nulltarif. Um in der kalten Jahreszeit Heizkosten zu sparen, muss die solare Wärme nur noch eingefangen werden. Vor allem Wintergärten bieten hier aufgrund ihres hohen Verglasungsanteils viel Potenzial. » mehr
Wer baut oder modernisiert, denkt bei der Planung auch an den eigenen Geldbeutel. Hier hilft es, wenn man schnell weiß, welche Fördermitteltöpfe beim eigenen Vorhaben angezapft werden können. » mehr
Am 1. November fällt der Startschuss. Dann dürfen nach den gesetzlichen Vorgaben die ersten zertifizierten Wohn-Riester-Verträge angeboten werden. Manche Bausparkassen, wie der Marktführer Schwäbisch Hall, bieten jetzt schon Optionsscheine an, mit denen besonders ungeduldige Riestersparer bereits heute sicherstellen können, dass sie zu den Ersten gehören, die von den Vorteilen der gesetzlichen Neuregelung profitieren. » mehr