Seit November ist das Holzheizkraftwerk auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs in Betrieb. Als Rohstoff für die Strom- und Wärmegewinnung werden Holzschnitzel aus der Region verwendet. 42 000 Tonnen davon sollen jedes Jahr in der Anlage verbrannt werden – im Schnitt bis zu fünf voll beladene LKW-Anhänger pro Tag.
Weil das Kraftwerk mit nachwachsenden Rohstoffen befeuert wird und sehr wenig Schadstoffe ausstößt, gilt der darin erzeugte Strom als Ökostrom. Wärme und Strom aus dem Holzheizkraftwerk werden in die örtlichen Netze eingespeist. (red)