Gut sehen ohne Brille, dieser Wunsch lässt sich dank modernster Operationsverfahren oft erfüllen. Welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt, erklären die Spezialisten des Ludwigsburger Zentrums für Augenchirurgie bei einem Expertenforum zur „gesund & aktiv“ 2012.
„Die operative Korrektur der Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder der Hornhautverkrümmung trägt dazu bei, ein neues, unbeschwertes Lebensgefühl zu entdecken“, sagen Dr. Thomas Lange und Dr. Konstantinos Sapalidis, die Gründer des augenchirurgischen Zentrums. Die Augenärzte führen in ihrer Praxisklinik alle derzeit üblichen Korrekturverfahren für Fehlsichtigkeit durch.
Grundsätzlich gibt es zwei Korrekturmethoden: Die Korrektur der Hornhaut, die heute meist mittels Laser berührungslos durchgeführt wird und den Austausch der klaren Linse.
Am weitesten verbreitet ist dabei die Lasik (Laser-in-situ-Keratomileusis). Dabei wird in der Hornhaut Gewebe abgetragen, um die Krümmung der Hornhaut zu verändern, um Fehlsichtigkeiten zu korrigieren. Da der Eingriff unter der empfindlichen Hornhautoberfläche vorgenommen wird, ist er relativ schmerzfrei.
In der Expertenrunde wird es aber nicht nur um die refraktive Chirurgie gehen, sondern auch um andere Eingriffe am Auge. Denn Lange, Sapalidis und ihr Team stehen für ein breites Spektrum an augenärztlichen Operationen. So liegt der Schwerpunkt der operativen Tätigkeit der Gemeinschaftspraxis auf der Behandlung des Grauen Stars. Aber auch die Netzhaut- und Glaskörper-Chirurgie nehme inzwischen einen beachtlichen Teil der Tätigkeit ein.
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