Axel Brandt hat viele überrascht: Eigentlich malt er eher abstrakt, auf dem Schillerbuch ist er dagegen sehr konkret und karikaturistisch. Denn sein Schillerbuch soll das Leben am Hof karikieren. » mehr
Der Titel „seines“ Schillerbuches hat Frank Lukas so beeindruckt und inspiriert, dass er sich gar nicht weiter mit dem Werk befasste, sondern einfach nur beim Malen den einen Satz auf sich wirken ließ. » mehr
„Das Leben der Person war sehr freudig, aber auch sehr tragisch, deshalb hat sie mich schon immer interessiert“, sagt Winfried Staudenmayer. Deshalb war für ihn sofort klar, welches Schillerbuch er umsetzen und gestalten wird. » mehr
Fünf Seiten Lektüre genügten – dann wusste Dieter Hermenau, wie er seinen Schiller-Titel umsetzen würde. Fotos von einem Auge, einer Gondel und von der Silhouette des Markusplatzes in Venedig verfremdete er am Computer. » mehr
Der Titel des Lustspiels von Friedrich Schiller hat Alexander Hubrig angesprochen, weil „er sich in viele andere Bereiche übertragen lässt“. Schon als Hubrig sich für den Titel entschied, hatte er eine Vorstellung im Kopf, wie das Buch aussehen soll. » mehr
(pat) – André Kazenwadel fand das Projekt „Schillerbücher“ so toll, dass er sich entschied, ebenfalls eines zu gestalten, obwohl der gebürtige Marbacher schon seit 1999 in Berlin lebt. » mehr
„Ich bin da völlig unbedarft ’rangegangen“, sagt Jürgen Gemmrich. Er wählte sich sein Schiller-Werk aus, weil er den Titel irgendwie „nett“ fand und weil er offensichtlich etwas mit Wasser zu tun hat – und damit experimentieren Fotografen besonders gern. » mehr
Viele Schiller-Titel waren nicht mehr übrig, als Manuela Mühleisen zum Schillerbuch-Projekt stieß, und da ihr Vater Italiener ist und sie die doppelte Staatsbürgerschaft hat, fiel ihr die Auswahl leicht. » mehr
Als er vor elf Jahren in der Mongolei war und das Foto mit dem Basketball schoss, hätte Pit Ruge nie gedacht, dass er es später noch einmal so gut gebrauchen könnte – nämlich für sein Schillerbuch. Das Motiv trifft den Titel seines Schillerwerks auf den Kopf. » mehr
Schon als Mädchen hat Noa Jordan Schiller geliebt. Noch dazu ist die menschliche Bewegung auch das Hauptthema ihrer fotografischen Arbeiten. Für die Umsetzung einer Abhandlung Schillers, in der es um die Anmut der Bewegung geht, war sie also geradezu prädestiniert. » mehr
Lorenz Obleser stieß spät zum Projekt Schillerbücher dazu und hatte nur noch wenig Auswahl. Übrig war unter anderem noch ein spätes Werk Schillers. Das passt doch, sagt sich der Mann mit dem Sinn fürs Sarkastische. » mehr
Vor vier Jahren hat Corinna Jacobs „ihr“ Schiller-Werk als inszenierte Lesung im Literaturarchiv gesehen. Diese fand sie so beeindruckend, dass für sie kein anderes Werk infrage kam. Auch die Fluchtszene auf dem Schillerbuch hatte die Fotografin sofort im Kopf. » mehr
Auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht: Das Schillerbuch von Hannes Mühleisen soll keinesfalls amerikafeindlich sein. Der stilisierte „Uncle Sam“ ist nur ein Sinnbild für das Böse. » mehr
Eigentlich hat Gisela Bury mit Schiller gar nichts am Hut. Und eigentlich wollte die Malerin auch bei dem Projekt nicht mitmachen. Sie wurde überredet – und heute ist sie froh und stolz: „Es ist eine tolle Sache.“ » mehr
Es war nicht Friedrich Schiller, sondern Giacomo Puccini, der Fotograf Claus Rudolph faszinierte: Vor vielen Jahren hat er die zum Werk Schillers gleichnamige Oper in Verona gesehen und die Musik der Oper seitdem nie mehr vergessen. » mehr
Er heißt mit Nachnamen Glock und sein Schillerbuch ziert eine Glocke: Beim Werk von Dieter Glock, das vor dem Autohaus Betz steht, fällt es wahrlich nicht schwer, den Titel zu erraten. » mehr
Wenn die Sonne darauf strahlt, dann funkelt und leuchtet es nur so, die Bäume spiegeln sich in der Scheibe: Auch deshalb fasziniert Susanne Feix das Material Glas. Und für die Umsetzung ihres Schiller- Titels erschien es ihr geradezu ideal » mehr