Stadtbahn
Stadtbahn – auch in Ludwigsburg ein Thema.
LUDWIGSBURG
Leserbriefe zum Thema Stadtbahn

Leserbriefe sind uns willkommen. Je kürzer Ihre Zuschrift ist, desto größer ist die Chance einer Veröffentlichung. Die Redaktion behält sich darüber hinaus Kürzungen vor. Bitte beachten Sie, dass wir zum Abdruck nicht verpflichtet sind. Grundsätzlich nicht veröffentlicht werden anonyme Schreiben. Unsere Adresse: Ludwigsburger Kreiszeitung, Chefredaktion, Körnerstraße 14–18, 71634 Ludwigsburg, E-Mail: Leserbriefe@lkz.de. Gerne können Sie für Ihren Leserbrief auch dieses Formular verwenden. 

Bekommt „Konkurrenz“: Seit 1999 hält die U14 in Remseck, in einigen Jahren könnte die neue Stadtbahn hinzukommen.
REMSECK
Stadtbahn: „Nordostring auf Schienen“

Ginge es nach den Remsecker Stadträten, stünde dem Bau einer Stadtbahn nichts mehr im Wege. Aber, sagte Oberbürgermeister Karl-Heinz Schlumberger, „nicht wir, sondern die Stadt Ludwigsburg spielt die entscheidende Rolle“. Und deren Stadträte haben zumindest ihr Okay für eine Kosten-Nutzen-Untersuchung gegeben. 

LUDWIGSBURG
Stadtbahn: Stadträte für weitere Analyse

2000 Euro ist den Ludwigsburger Stadträten eine Untersuchung wert, die die Kosten und Nutzen einer künftigen Stadtbahn (wir berichteten) darlegen soll. Als der Gemeinderat vergangene Woche darüber debattierte, ging es auch um eine autofreie Schillerstraße, einen Bürgerentscheid und den Tunnel in Eglosheim. 

Bahn neben Straße: ein Beispiel aus Heilbronn.
LUDWIGSBURG
Ludwigsburg sagt Ja zu weiteren Planungen für eine Stadtbahn

Der Landkreis kann die Überlegungen für eine Stadtbahn zwischen Neckargröningen, Ludwigsburg und Markgröningen weiter vorantreiben. Mit nur einer Gegenstimme hat der Ludwigsburger Gemeinderat dafür votiert, dass ein neues Gutachten klärt, ob und wie stark sich Bund und Land an den Kosten beteiligen. 

» Kommentar
» Stimmen der Stadträte
Für viele ein erstrebenswertes Ziel: Eine Stadtbahn mit Haltestellen mitten in Ludwigsburg.
LUDWIGSBURG
Umfrage im Internet: Bisher 1039 Stimmen

Ein großes Echo hat die Internet-Umfrage der Ludwigsburger Kreiszeitung zu den Plänen für eine Stadtbahn schon in den ersten drei Tagen gefunden. Seit vergangenem Samstag haben 1039 Interessierte aus Stadt und Kreis Ludwigsburg ihre Stimme auf www.lkz.de abgegeben. 

In Heilbronn schon unterwegs: die Stadtbahn.
LUDWIGSBURG
LKZ lässt im Internet über Stadtbahn-Pläne abstimmen

(map) – Es geht um eine der größten Verkehrsplanungen in der Geschichte Ludwigsburgs. Eine Stadtbahn könnte auf ihrem Weg von Remseck nach Markgröningen mitten durch Ludwigsburg fahren und viele Haltstellen anbieten. Wie stehen die Menschen in Stadt und Kreis dazu? Die LKZ gibt die Möglichkeit zu einer ersten Abstimmung. 

LUDWIGSBURG
Gemeinderat sieht Stadtbahn mit gemischten Gefühlen

(san) – Eine Stadtbahn-Diskussion hinter verschlossenen Türen: Was im Vorfeld kritisiert worden war, fand am Mittwochabend im Gemeinderat nicht statt. Laut Baubürgermeister Hans Schmid sei dies auch gar nicht vorgesehen gewesen. 

MARKGRÖNINGEN/REMSECK
Kreistag hofft auf Stadtbahn

(pro) – Die Kreisräte sähen sie gern, eine mögliche Stadtbahn von Markgröningen nach Remseck oder gar Waiblingen. Dies wurde gestern im Kreistags-Ausschuss für Umwelt und Technik deutlich. Der machte auch klar: Erstens muss die Stadt Ludwigsburg mitspielen. Zweitens sollen Bund und Land den Zahlmeister geben. 

So würde eine Stadtbahn auf Ludwigsburger Markung fahren.
LUDWIGSBURG
Alle Blicke richten sich auf Ludwigsburg

Eine Stadtbahn, die Ludwigsburg mit Markgröningen, Remseck und Aldingen verbindet: Diese Aussicht kommt im Kreistag und bei Landrat Dr. Reiner Haas gut an. Aber was sagen die Ludwigsburger? Heute berät der Gemeinderat – allerdings hinter verschlossenen Türen. 

» Ebenerdiger Ausstieg statt Stadtbahnsteige
» „Besser als Bus“
Ost-West-Achse für 208 Millionen Euro
MARKGRÖNINGEN/REMSECK
Ost-West-Achse für 208 Millionen Euro

Bis zu 174 Millionen Euro kostet der Bau einer Stadtbahn von Markgröningen bis Neckargröningen, einschließlich einer Verbindung zum Schwieberdinger Gewerbegebiet sowie mit einem Abzweig über Pattonville nach Aldingen. Wäre Waiblingen das Ziel, müssten 208 Millionen Euro investiert werden. 

» Nicht das erste Gutachten
» Haltepunkte
» Kommentar