LUDWIGSBURG | 30. November 2009

Das Hobby zum Beruf gemacht

Fragt man Peter Buhl nach seinen Hobbys, dann lautet die erste Antwort: „Wirt im Post-Cantz!“ Das sagt viel über den Gastronomen und Küchenmeister aus.

Bilder: Alfred Drossel/fotolia.com


Doch Peter Buhl wurde sein Metier in die Wiege gelegt: Sein Vater Oskar Buhl wusste schon, wie er seine Gäste mit Spätzle und Rostbraten glücklich machen kann. Und genau diese Tradition führt Peter Buhl in der Post-Cantz in der Eberhardstraße fort. 1980 hat er als Jungkoch im Gasthaus der Eltern angefangen, um diesen fünf Jahre später zu übernehmen. 2010 wird für den 51-Jährigen ein ganz besonderes Jahr: dann feiert er „25 Jahre Peter Buhl und Post-Cantz“.
Sitzt man dort in der Gaststube, hört man den Chefkoch in der Küche noch das Schnitzel klopfen. Doch nicht nur die schwäbische Kost hat es Peter Buhl angetan: Er hat auch ein Faible für asiatische Küche – und so kombiniert er immer mal wieder schwäbische Hausmannskost mit asiatischer Leichtigkeit.
Als einer der Weinlauben-Wirte sorgt er im Sommer auf dem Rathaushof für eine große Freiluft-Fete. Und im deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) ist Buhl auch noch aktiv. So ist das eben, wenn man sein Hobby zum Beruf macht. (kaja)

Weitere Artikel aus diesem Ressort
Anzeige
Anzeige
UMFRAGE
Kanzlerkandidaten

In der SPD tobt die Debatte über den Kanzlerkandidaten. Wer sollte aus Ihrer Sicht Amtsinhaberin Angela Merkel herausfordern?

UMFRAGE
Smartphones

Sollen Smartphones in Schulen verboten werden?

Zeitschriftenvorteil