10. Oktober 2008

Geothermie – Wärme aus dem Boden

Suchen Sie nach einer komfortablen und kostengünstigen Wärmeversorgung für Ihr Haus? Sie suchen ein neues Heizsystem mit niedrigen Betriebskosten und wollen gleichzeitig noch einen Beitrag zur Umweltverträglichkeit und zur Senkung des CO2-Ausstoßes beitragen? Dann ist die Nutzung der kostenlosen und praktisch unerschöpflichen Energie aus unserem Erdboden die Lösung.

Im Vergleich zu einer Niedertemperatur-Ölheizung, die in einem nach Energie-Einsparverordnung (ENEV) gebauten Einfamilienhaus installiert ist, erspart eine Wärmepumpe der Umwelt jedes Jahr mehr als zwei Tonnen Kohlendioxid (CO2) und dies bei einer Lebensdauer der Geräte von 20 Jahren und mehr, wie die Erfahrungen mit bestehenden Anlagen zeigt.
Unvermeidbare Emissionen durch die Stromherstellung entsteht nicht in den Wohngebieten, sondern in den Kraftwerken, wo mit modernsten Abgasreduktionstechniken weitaus effektiver der Schadstoffausstoß minimiert wird, als die einzelnen Haushalte je dazu in der Lage wären.
Die zunehmende Stromerzeugung aus regenerativen Energien verbessert automatisch die Umweltbilanz der Wärmepumpeanlage.
Erdwärmesonden sind die bevorzugte Art der Nutzung von Erdwärme. Sie können in nahezu allen Höhenanlagen eingesetzt werden. Sie sind außer in Wasserschutzgebieten überall möglich.
Die Sonden werden in senkrechte Bohrlöcher eingebaut, die Sonden bestehen aus zwei U-förmig zusammengefassten Kunststoffrohren, in denen das Arbeitsmittel (Sole) fließt.
Eine Umwälzpumpe befördert die Sole durch die Erdwärmesonden, das dabei aus dem Untergrund Wärme aufnimmt und diese an den Verdampfer der Wärmepumpe abgibt.
Die Fa.BTR Bohrtechnik Roßwag GmbH & Co.KG berät Sie gerne hinsichtlich der Möglichkeiten an Ihrem Haus.

Weitere Artikel aus diesem Ressort
Anzeige
Anzeige
Digitale Beilage
UMFRAGE
Smartphones

Sollen Smartphones in Schulen verboten werden?

Zeitschriftenvorteil