Gemmrigheim | 26. Februar 2010

NEB-Umfrage: Wie bewerten Sie den Bürgermeister-Wahlkampf in Gemmrigheim?

„Der Wahlkampf ist mir teilweise etwas zu persönlich geführt worden. Er hätte sich mehr um Sachthemen drehen sollen. Für mich hätte aber auch ein Kandidat gereicht. Ich bin voll und ganz zufrieden mit der Arbeit der Bürgermeisterin und würde mich sehr freuen, wenn sie im Amt bleibt.“
Helga Steng, 59, Angestellte, Gemmrigheim

„Mir hat die Auseinandersetzung mit den Sachthemen gefehlt. Gerade was Kindergärten und Schule betrifft, hätte ich gerne mehr von den vier Kandidaten erfahren.Ich gehe am Sonntag auf jeden Fall zur Wahl, für einen Bewerber habe ich mich bisher aber noch nicht entschieden.“
Andreas Schneider, 37, Betontechnologe, Gemmrigheim.
„Der Wahlkampf hat mich eigentlich nicht so wirklich interessiert, ich war deshalb auch nicht auf den Vorstellungsrunden der Kandidaten. Auch wählen gehe ich wahrscheinlich am Sonntag nicht. Wichtig ist mir vor allem das Thema Familie – aber ich finde, dass die Gemeinde hier schon sehr viel tut.“
Anja Börm, 35, Friseurin, Gemmrigheim.
„Ich habe den Wahlkampf nicht so richtig verfolgt, denn ich weiß genau, wen ich wähle. Ich bin voll zufrieden mit Monika Chef. Es ist toll, was sie gemeinsam mit dem Gemeinderat alles geschafft hat. Wählen gehe ich auf jeden Fall, denn ich will, dass die Amtsinhaberin wiedergewählt wird.“
Angelo Intorre, 28, Arbeiter, Gemmrigheim.
„Mir ist es wichtig, dass der zukünftige Bürgermeister mehr für die Jugendlichen und die Gastronomie tut. Die Jugendlichen haben keinen richtigen Treffpunkt und Gaststätten gibt es zu wenig. Ich gehe wählen und freue mich, wenn Monika Chef wiedergewählt wird.
Kathrin Pinkes, 43, Krankenpflegerin, Gemmrigheim.


(ck)/Bilder: Alfred Drossel
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