20. Juni 2017

Polizei: Vier Vermisste nach Tsunami in Grönland vermutlich tot

Nuuk (dpa) - Nach einem Tsunami vor der Westküste Grönlands geht die Polizei von dem Tod der vier Vermissten aus. Drei Erwachsene und ein Kind aus der Siedlung, die die Flutwelle am Wochenende getroffen hatte, sind seitdem nicht mehr gesehen worden. Eis und die Gefahr neuer Beben hatten es Rettungstrupps unmöglich gemacht, nach den Vermissten zu suchen. Wenn die Bedingungen es zuließen, werde die Suche aber fortgesetzt, teilten die Ermittler in Nuuk mit. Ein Erdbeben der Stärke 4,0 hatte den Tsunami am Wochenende ausgelöst.

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