10. Oktober 2008

Qualität der Nachtruhe entscheidet über Erholungswert

(akz) – Bei manchen Menschen hält sich hartnäckig die Meinung, ausgiebiges Schlafen wäre Zeitverschwendung. Dabei hat die Wissenschaft dies längst widerlegt.

Ganz im Gegenteil ist ein ausreichender und erholsamer Nachtschlaf eine entscheidende Voraussetzungen für Wohlbefinden und Gesundheit.
Als optimale Schlafdauer hat eine Studie des Londoner University College sieben bis acht Stunden ermittelt. Doch nur wer in dieser Zeit tatsächlich gut schläft, ist am nächsten Tag ausgeglichen, leistungsfähig und entwickelt auch Abwehrkräfte gegen Krankheitserreger.
Wer schlecht schläft, sollte dies nicht tatenlos hinnehmen, sondern sich aktiv um eine Verbesserung bemühen. Dabei ist es in der Regel sinnvoll, professionelle Hilfe zu Rate zu ziehen. Denn die Ursachen für Schlafprobleme sind vielfältig: Sie reichen von privat oder beruflich bedingtem Stress über das Vorliegen einer Erkrankung bis zu einem ungeeigneten Bett.
Dabei lässt sich die Problemquelle „schlechte Bettausstattung“ leicht beheben. Hier kann zum Beispiel ein Besuch im Bettenfachgeschäft helfen. Dort arbeiten speziell ausgebildete Fachleute für guten Schlaf und richtiges Liegen, die auf diesem Gebiet über viel Spezialwissen verfügen.
Die Mitarbeiter im Bettenfachgeschäft nehmen sich Zeit für ihre Kunden. Das ist in der Regel auch notwendig, denn die Bedürfnisse jedes Menschen an sein Bett sind zum Teil höchst unterschiedlich. Eine individuelle Beratung mit ausgiebigem Probeliegen ist deshalb Pflicht – für eine gute Nacht und die eigene Gesundheit.
Für Menschen mit Schlafproblemen bieten einige Bettenhäuser sogar einen besonderen Service. Durch ihre zusätzliche Qualifizierung zum „Kompetenz-Zentrum Gesunder Schlaf“ sind die Verkaufsmitarbeiter dieser Bettengeschäfte in der Lage, betroffenen Kunden die passenden Hilfseinrichtungen zu benennen. Darüber hinaus betreiben die Kompetenz-Zentren eine eigene Schlafschule, die regelmäßig Schlafkurse und Beratungsstunden anbietet.

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