22. Oktober 2008

Regio-Bau lässt seine Baustellen durch die DEKRA prüfen

Wer den Unterschied zwischen sogenannten „Puzzle-Angeboten“, bei denen der Bauherr alle Einzelposten selbst zusammensetzen muss und ehrlichen, vollständigen Angeboten und Anbietern herausfinden möchte, tut sich schwer und muss sich allzu oft auf sein Gefühl verlassen.

Verschwommen formulierte Baubeschreibungen als Vertragsbasis und so manche Baunebenkosten werden da nicht immer aufgeführt. Einige Angebote sind nur gut für den Schredder.
Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser. Zu diesem Satz ist guter Rat oft teuer. Bei Regio-Bau aus Bietigheim-Bissingen steht schon im Firmenlogo: „ Bauen mit Vertrauen“
Da dies aber schon lange nicht mehr ausreicht, haben der Geschäftsführer Jörg Herrmann und sein Team schon seit Jahren die Kontrolle auch von externen Fachleuten eingeführt. Zum Beispiel wurden die Vertragsunterlagen und die ausführliche Baubeschreibung vom Verbraucherschutz geprüft und abgesegnet.
Schon viele Bauherren haben diese Unterlagen selbst oder durch unabhängige Anwälte und Institutionen prüfen lassen. Immer ohne Beanstandungen. Um Bauherren und Baufrauen heutzutage zufrieden zu stellen und als Kunden zu gewinnen bedarf es genauer, ausführlicher Vertragsgrundlagen, einer ordentlichen Vorarbeit bei Planung, Kalkulation und Beratung.
Vor, während und nach der Bauphase lässt Regio-Bau regelmäßig schon seit Jahren seine Baustellen durch unabhängige Gutachter der DEKRA freiwillig überwachen. „Dies ist die beste Möglichkeit für den Bauherren seine Baustelle zuverlässig und lückenlos prüfen zu lassen“ erklärt der technische Chef Peter Ullmann. Als gelernter Maurer in dritter Generation, studierter Diplom-Bauingenieur sowie Sicherheits- und Gesundheitskoordinator weiß er exakt, auf was es an Baustellen ankommt. Kosten, Termine und Qualität sind die Trilogie, die es permanent zu verbessern gilt.
Die hohe Qualität ihrer massiv gebauten Häuser und Wohnungen erreicht das mittelständische Unternehmen über regelmäßige Schulungen, über turnusmäßige Qualitäts- und Optimierungsmeetings mit Stammhandwerkern sowie über eine clevere ausgeklügelte Gesellschafterstruktur.

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