08. Oktober 2008

Schönerer Ausblick dank neuer Fenster

(red) – Für den Austausch alter Dachwohnfenster gegen neue Modelle sprechen zahlreiche Gründe. Die Experten des Internetportals dach.de haben die wichtigsten zusammengefasst.

Bild: www.dach.de

Angefangen bei einem schöneren Blick nach draußen über einen verbesserten Schallschutz bis hin zur Reduzierung der Energieverluste gibt es etliche Gründe, um die alten Dachwohnfenster gegen neue Modelle auszutauschen.
Bei alten, zugigen Fenstern liegt der Handlungsbedarf unmittelbar auf der Hand, da aktuelle Standards an Dämmung oder Schallschutz hier nicht erfüllt werden, so die Experten von dach.de, dem Onlineportal rund ums Thema Dach. Abgesehen davon, sind alte Dachfenster oft zu klein dimensioniert, so dass nur wenig Tageslicht ins Innere gelangt oder aber zu hoch bzw. zu niedrig angeordnet. Ein Dachfenster-Tausch kann dies schnell beheben, indem die Glasfläche wahlweise verlegt oder auch vergrößert wird.
Damit der Dachraum zum Wohntraum wird, sollte die Glasfläche mindestens zehn Prozent der Raumgrundfläche ausmachen. Um dabei sowohl im Sitzen als auch im Stehen einen freien Blick aus dem Fenster genießen zu können, sollte die Oberkante auf einer Höhe von etwa zwei Metern, die Unterkante bei rund 90 Zentimetern liegen.
Jedes Dachfenster lässt sich, nach Angaben von dach.de, austauschen – unabhängig von Sanierungsarbeiten am Dach.
Wobei es sinnvoll sei, den Einbau neuer Dachwohnfenster mit einer Aufwertung der Dämmung zu kombinieren. Eine Möglichkeit ist, den Experten zufolge, der sogenannte Eins-zu-eins-Tausch: Hier werden die alten Fenster einfach durch neue ersetzt. Profis, welchen man diese Arbeiten übertragen sollte, erledigen den Tausch dabei meist innerhalb eines Tages. Der Vorteil der neuen Fenster: Störender Straßenlärm wird ausgesperrt und die Heizkosten reduziert. Die heutigen Kunststoffoberflächen sind zudem pflegeleicht und dauerhaft schön.
Wer darüber hinaus auch mehr Sonnenlicht ins Zimmer holen möchte, kann die Glasfläche zusätzlich vergrößern. Statt kleiner Öffnungen mit spärlicher Lichtausbeute lassen sich zum Beispiel Systemlösungen oder Überfirstverglasungen realisieren. Bei einer Überfirstlösung treffen die Fenster auf beiden Seiten des Giebels aufeinander und bieten dabei einen guten Ausblick nach oben.
Eine weitere Variante empfehlen die dach.de-Profis für Dächer mit durchgehender Schräge: Hier lässt sich das Fenster auf Wunsch nach unten verlängern. Das Resultat: ein sonnendurchflutetes Lichtband, das sich in doppelter Ausführung auch zu einem großzügigen Quartett verbinden lässt.

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