24. Dezember 2010

Weihnachtszeit

Von Heike Baumbach aus Ludwigsburg zur Melodie von „Vom Himmel hoch, da komm ich her“

1. Jetzt ist es wieder mal so weit,
begonnen hat die Weihnachtszeit,
man bäckt und dekoriert die Stadt,
was lang schon Tradition hier hat.

Heike Baumbach
2. Es blinkt und glitzert überall,
Millionen Lichter an der Zahl,
fast überall in jedem Haus
sieht es nun wieder prachtvoll aus.

3. Geschäfte sind oft überfüllt,
denn das gehört zum Weihnachtsbild,
man braucht Geschenke, das ist klar,
und kauft und kauft wie jedes Jahr.

4. Man feiert hier, man feiert dort,
man feiert an so manchem Ort,
denn jede Gruppe und Verein
lädt auch zur Weihnachtsfeier ein.

5. Doch was ist Weihnacht eigentlich?
Die Frage stellt sich oftmals nicht.
Wer ist zum Fragen noch bereit
im Weihnachtsstress der Weihnachtszeit?

6. Es ist vor langer Zeit gescheh‘n
in einem Stall in Betlehem,
in einer Nacht von Sternen klar
wurd‘ Gottes Liebe offenbar.

7. Es war ganz ohne Prunk und Pracht
in jener kalten Winternacht
als Jesus auf die Erde kam
in einem Stall so gänzlich arm.

8. Als kleines Kind kam Gottes Sohn,
verließ den Himmel und den Thron,
um auf der Erd‘ in Schmerz und Pein
als Mensch den Menschen nah zu sein.

9. Das ist der Liebe Wunder groß:
als Baby in der Mutter Schoß
kam Gott in unsre Welt hinein,
will Jesus unser Bruder sein.

10. Auch heute nach so vielen Jahr‘n
ist Gottes Liebe zu erfahr‘n,
wo wir im Alltag stille stehn
und auf das Kind im Stalle sehn

11. Die Liebe, die uns Jesus gab,
soll uns begleiten jeden Tag,
wenn diese Welt auch herzlos ist
und man die Menschlichkeit vermisst.

12. So lasst uns lieben Jesus gleich
den Menschen arm, den Menschen reich,
Gesunde, Kranke, Groß und Klein,
wir Menschen sollen Brüder sein.
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