01. Mai 2010

Kürbis-Tipp Nummer 2: Volker Kugel berät

(kaja) – Kürbisse mögen’s warm. Somit hatten die LKZ-Kürbissamen in den vergangenen zwei Wochen perfekte Bedingungen – sofern die Riesenkürbis-Züchter stets ein Auge darauf hatten, dass der Boden, in dem die Samen stecken, nicht zu trocken wird.

„Mittlerweile müssen die ersten Blätter aus der Erde ragen“, sagt Volker Kugel, Direktor des Blühenden Barocks. Und auch jetzt gilt: „Täglich die Feuchtigkeit der Erde überprüfen.“ Bei Sonne satt sollten die Kürbisse jeden Tag gegossen werden.
Überhaupt fühlen sich die Sämlinge – so nennt man die ersten Blättchen – an der frischen Luft am wohlsten: „Wenn Sie die Samen im Topf angezüchtet haben, so stellen Sie jetzt den Topf auf jeden Falls ins Freie“, sagt Volker Kugel. Sollte das Thermometer wider Erwarten in den Nächten doch noch einmal unter null Grad sinken, muss der Kürbis abgedeckt werden. „Doch damit rechnen wir eigentlich nicht mehr“, so Kugel.
Tägliche Kontrolle empfiehlt er dringend. Und: Sobald drei bis vier Blätter komplett ausgebildet sind, sollte der Sämling raus ins freie Beet gesetzt werden. Der Platz dafür sollte nicht zu knapp ausgewählt werden. „Rechnen Sie auf jeden Fall mit einer Fläche von 25 Quadratmetern“, rät Kugel. Denn der Kürbis wird
sich in den kommenden Wochen noch kräftig ausdehnen.
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