LUDWIGSBURG | 31. Juli 2008

Visitenkarten zeigen traumhaftes Südtirol

Auf dem Holzbrett Südtiroler Speck und Käse, Tomaten und knuspriges Brot, in der Schüssel Trauben, Pfirsiche und Äpfel, in den Gläsern roter und weißer Wein: Bei diesem Anblick läuft der Ferienaktion das Wasser im Mund zusammen – auch wenn sie sich mit einem Foto auf einer Visitenkarte begnügen muss.


Fritz und Marlene Günthner aus Höpfigheim haben all die leckeren Sachen live gesehen. Und dazu noch die traumhafte Bergwelt Südtirols. Wunderschöne Visitenkarten haben sie für die Ferienaktion gesammelt. Wer sich ein paar Urlaubs-Anregungen holen will, kann ja mal surfen: www.oberwirt.com, www.haidenhof.it, www.waldbichl.com. Die Günthners grüßen ihre Enkelkinder Sherin, Levin, Leon, Julen. Mit dabei beim Visitenkartensammeln in Südtirol waren auch Gerhard und Ingrid Maier aus Marbach.
Auch die asiatische Küche ist eine Reise wert. Und man muss nicht mal fliegen, um Peking-Ente oder thailändische Tom Yam Gung (Garnelensuppe) zu genießen. Auch im Schwabenlande wird die asiatische Küche in vielen Lokalen aufgetischt. Eva Staiger aus Ludwigsburg kennt sich in der fernöstlichen kulinarischen Szene bestens aus, wie die eingeschickten Visitenkarten beweisen.
Auch Winfried Schlenkhoff aus Ludwigsburg kommt viel rum. Schließlich ist er Radtourenleiter des Ludwigsburger Seniorenbüros. Unterwegs schaute er nicht nur nach dem richtigen Radweg, sondern auch nach Visitenkarten. Station machten er und seine Mitradler zum Beispiel in Jagsthausen im Gasthof zur Krone. Als die Ludwigsburger am Abend den Götz von Berlichingen guckten, staunten sie nicht schlecht, als sie auch den Kronenwirt auf der Bühne schauspielern sahen.
Radeln ist in! Renate Zietz und Manfred Fackler aus Ludwigsburg waren auf dem Weser-Radweg unterwegs. Auf der 500 Kilometer langen Strecke entdeckten sie feine Plätzchen zum Verweilen. Zum Beispiel das Café an der Werrabrücke (www.cafe-werrabruecke.com) in Hannoversch Münden oder das Kartoffelhaus Verden (www.kartoffelhaus-verden.de).
Und noch etwas entdeckten die Ludwigsburger: Andere Städte haben ein Herz für Radfahrer. Die Urlauber schreiben: „Unsere Stadtväter sollten sich bei der Diskussion über Fahrrad-Garagen am Ludwigsburger Bahnhof ein Beispiel an den Städten Minden, Marklohe, Verden und Bremen nehmen. Man kann hier die ersten drei Stunden kostenlos sein Fahrrad bewacht parken. Das würde einige Autofahrer aufs Fahrrad und auch Touristen in unsere sehenswerte Stadt bringen. Immerhin geht der Alb-Neckar-Radweg durch Ludwigsburg.“
Info: Einsendungen an Ludwigsburger Kreiszeitung, Ferienaktion, Körnerstraße 14–18, 71634 Ludwigsburg.

Wilfried Hahn
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