1. Bei den Tigers hat es vor der Saison einen großen Umbruch gegeben. Hätten Sie der Mannschaft eine so gute Rolle zugetraut?
Als sich dann auch noch der erfahrene Aleksandar Nadjfeji entschieden hat, zu uns zu kommen, habe ich ihr schon eine gute Saison zugetraut. Aber dass es jetzt so gut läuft, hat auch mich überrascht.
2. Was sind die Stärken der Tübinger?
Das Team zeichnet ein sehr großes Zusammengehörigkeitsgefühl aus. Bei der Anhäufung von guten Einzelspielern muss nicht immer eine gute Mannschaft herauskommen. Wir haben eine Acht-Mann-Rotation, da kann man relativ leicht zusammenwachsen. Jeder kann an einem guten Tag der spielentscheidende Mann werden.
3. Im Hinspiel gab es einen glücklichen Ludwigsburger Sieg. Trauen Sie den Tigers die Revanche zu?
Wenn das Spiel in Tübingen wäre, wäre ich hundertprozentig sicher, dass wir gewinnen würden. In Ludwigsburg ist alles offen. Ich weiß, wie wichtig es für die EnBW ist, zu gewinnen. Und ich weiß auch, wie diese Situation bei Trainer Tolga Öngören und den Spielern Kräfte freisetzen kann. Aber Tübingen ist immer für eine Überraschung gut.
