TSV Münchingen hat den Ligaverbleib vor Augen
TSV Münchingen hat den Ligaverbleib vor Augen

Der Erzrivale landete den Transfercoup: Die Heilbronner Falken, Nachbar und Derby-Konkurrent der Steelers, lockten den ehemaligen Nationalspieler Michael Hackert in die Käthchenstadt. Der 31 Jahre alte Mittelstürmer kehrt damit zu seinem Heimatverein zurück, von wo aus er seine DEL-Karriere begann.
Auch ein Grund dafür, dass Bietigheims Coach Kevin Gaudet die Heilbronner auf seinem Zettel hat, wenn es darum geht, die Zweitliga-Favoriten zu benennen. „Landshut und Schwenningen gehören sicher auch zu den Titelkandidaten“, legt sich Gaudet fest.
Meister Landshut Cannibals, der sich im Play-off-Finale zweier bayerischer Traditionsclubs gegen die Starbulls Rosenheim behauptet hatte, werden DEL-Ambitionen nachgesagt. Doch im Frühjahr standen plötzlich die Wild Wings aus Schwenningen vor dem Aufstieg, die sich trotz des Scheiterns im Halbfinale um eine DEL-Lizenz beworben hatten. Denn der DEL-Standort München wackelte, doch schließlich fand sich für die Bayern mit Red Bull noch ein finanzkräftiger Retter in der Not.
Das übliche Eishockey-Sommertheater hielt auch im Unterhaus Einzug: Aufsteiger Bad Tölz verzichtete auf den Sprung in die 2. Liga, Bremerhaven, sportlich abgestiegen, blieb der Gang in die Oberliga erspart. Somit starten die gleichen 13 Vereine wie vor einem Jahr.
Und schließlich noch ein großer Name: Die Dresdner Eislöwen nahmen den inzwischen 40 Jahre alten Ex-Nationalspieler Jan Benda unter Vertrag.


TSV Münchingen hat den Ligaverbleib vor Augen

