Noch steht man bei Punktgleichheit aufgrund des gewonnenen direkten Vergleichs vor Keltern, aber es scheint, als hätte der badische Konkurrent das leichtere Restprogramm. Von diesen beiden Teams muss eine Mannschaft absteigen, während die andere in der Liga bleibt, sofern sich die Situation am Tabellenende der 1. Liga nicht gravierend verändert. Ein Sieg in Würzburg wäre bei einer gleichzeitigen Niederlage von Keltern gegen Heidelberg ein vorentscheidender Schritt in Richtung Klassenerhalt.
In Würzburg freilich hängen die Trauben hoch. Der Konkurrent hat sich auf Platz 6 festgesetzt und will dort auch die Saison beenden. Würzburg verfügt über eine ausgesprochen erfahrene Mannschaft um die Aufbauspielerin Jasmin Fantl und kann unbeschwert aufspielen, während das mhplus-Team von Trainer Peter Zechmeister natürlich unter Druck steht. Erfreulich ist, dass die zuletzt verletzte Amerikanerin Kate Warehime wieder spielen kann.
