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«China versucht, ihn ins Abseits zu drängen. Ich will ihn trotzdem in der westlichen Welt "erscheinen" lassen. So bleibt er im Bewusstsein», sagte Werner. Die Bilder veröffentlicht er im Internet.
Ai Weiwei darf China trotz des Ablaufs einer einjährigen Aufenthaltsbeschränkung nicht verlassen. Er gehörte zu den beliebtesten Künstlern der documenta 12 vor fünf Jahren in Kassel. Deshalb sei die Stadt ein guter Ort für seinen Protest, sagte Werner. «Ai Weiwei hat hier großen Eindruck hinterlassen.» Weitere Aktionen sind derzeit nicht geplant.


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