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Kabinett befasst sich mit Arztterminen und Stand der Einheit

Berlin (dpa) - Das Bundeskabinett befasst sich heute mit dem Jahresbericht zum Stand der Deutschen Einheit. Gesundheitsminister Jens Spahn bringt zudem einen Gesetzentwurf ein, mit dem Kassenpatienten schneller an Arzttermine kommen sollen. Dafür soll unter anderem festgelegt werden, dass Kassenärzte mindestens 25 statt 20 Stunden in der Woche für gesetzlich Versicherte anbieten müssen. Kommen sollen auch fünf Stunden offene Sprechzeit ohne feste Termine. Die telefonische Vermittlung von Terminservicestellen soll ausgebaut werden. Ärzte auf dem Land sollen mehr Geld bekommen.