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Kritik an geplanter Freigabe von Busspuren

Berlin (dpa) - Die geplante Öffnung von Busspuren stößt auf breite Kritik. Sie halte gar nichts davon, die Busspuren nun auch für Fahrgemeinschaften und Tretroller freizugeben, sagte die Grünen-Bundestagsabgeordnete Daniela Wagner der dpa. Es nütze nichts, wenn Busse nicht mehr durchkommen, weil die Busspur verstopft sei. Kritik kam auch von der Linken und der FDP. Scheuer will außerdem härtere Strafen für Verkehrssünder. So sollen zum Beispiel auch Fahrer, die eine Rettungsgasse unerlaubt nutzen, künftig ein Bußgeld von bis zu 320 Euro zahlen, außerdem droht ein Monat Fahrverbot.