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Nato-Generalsekretär will INF-Abrüstungsvertrag retten

Berlin (dpa) - Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg will den INF-Abrüstungsvertrag für atomar bestückte Mittelstreckenwaffen durch die Einbeziehungen weiterer Staaten noch retten. Die USA hatten den Vertrag vergangene Woche aufgekündigt, Russland setzte ihn einen Tag später aus. Beide werfen sich gegenseitig vor, die Bestimmungen verletzt zu haben. Nato-Generalsekretär Stoltenberg kündigte in den Zeitungen der Funke-Mediengruppe an, die Nato werde eigene Initiativen prüfen, um den Vertrag zu erhalten und die Rüstungskontrolle zu stärken.