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Tausende nach Vulkansausbruch noch in Notunterkünften

Guatemala-Stadt (dpa) - Einen Monat nach Ausbruch des Volcán de Fuego in Guatemala sind noch mehr als 3500 Menschen in Notunterkünften untergebracht. Die Regierung des mittelamerikanischen Landes baut derzeit nach eigenen Angaben einfache Holzhäuser, um die Betroffenen dort unterzubringen. Bei dem Vulkanausbruch am 3. Juni kamen nach Angaben des Katastrophenschutzes mindestens 113 Menschen ums Leben, 197 gelten weiterhin als vermisst. 186 Gebäude wurden zerstört, weitere 750 stark beschädigt. Der Vulkan steht noch immer unter Beobachtung und stößt Rauchwolken aus.