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Ausgangsbeschränkungen: Weniger Verkehr im Südwesten

Klaus Tappeser
Baden-Württembergs Regierungspräsident Klaus Tappeser. Foto: Felix Kästle/dpa/Archivbild Foto: Felix Kästle/dpa/Archivbild
Tübingen (dpa/lsw) - Mit der Corona-Epidemie ist der Verkehr auf Baden-Württemberg Straßen deutlich zurückgegangen. Seit Beginn der Ausgangsbeschränkungen Anfang März sei an zehn Zählstellen im Südwesten zwischen 30 und 60 Prozent weniger Verkehrsaufkommen registriert worden, teilte das zuständige Regierungspräsidium Tübingen am Montag mit.
Tübingen.

An einer Zählstelle auf der A8 bei der Anschlussstelle Pforzheim-Ost verzeichnete die Behörde beispielsweise einen Rückgang um rund 50 Prozent. Der Schwerverkehr, zu dem etwa Lastwagen zählen, habe sich im Verhältnis zum Gesamtverkehr insgesamt aber weniger stark reduziert, hieß es.

«Die Corona-Krise hat vielerorts den Straßenverkehr halbiert. Das verdeutlicht, welch enorme Auswirkungen diese Krise auf das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben hat», sagte der Tübinger Regierungspräsident Klaus Tappeser (CDU) laut einer Mitteilung. Seiner Behörde zufolge zeichne sich aber bereits ab, dass wegen erster Lockerungen der Corona-Maßnahmen, der Straßenverkehr nun wieder zunehme.

Pressemitteilung

Website Straßenverkehrszentrale