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Brand in Mehrfamilienhaus: Ursache weiter unklar

Sechs Bewohner versuchen, dem Feuer zu entkommen - nicht jeder schafft es unverletzt. Die Ermittlungen zum Brand in einem Mehrfamilienhaus laufen.

Feuerwehrfahrzeug
Frontansicht eines Löschfahrzeugs der Feuerwehr. Foto: Patrick Seeger/Archivbild Foto: Patrick Seeger/Archivbild
Waldbronn.

Waldbronn (dpa/lsw) - Nach dem Brand eines Mehrfamilienhauses in Waldbronn (Kreis Karlsruhe) laufen die Ermittlungen zur Ursache. Eine 33 Jahre alte Frau verletzte sich leicht am Fuß, als sie versuchte, das brennende Haus zu verlassen, teilte die Polizei mit. Ein 61 Jahre alter Mann und eine 68-jährige Frau seien außerdem vorsorglich ins Krankenhaus gekommen. Bei beiden habe lediglich ein Verdacht auf Rauchvergiftungen bestanden, hieß es. In der Polizeimitteilung aus der Nacht war von einer einzelnen Person und einer tatsächlichen Rauchvergiftung die Rede gewesen.

Drei weitere Bewohner verließen das Wohnhaus unverletzt. Das Feuer war nach Polizeiangaben aus unbekannten Gründen in der Nacht zum Dienstag im Dachstuhl des Gebäudes ausgebrochen. Rund 50 Kräfte der Feuerwehr löschten die Flammen. Das Mehrfamilienhaus war nach dem Brand unbewohnbar. Die Polizei schätzte den Schaden auf einen sechsstelligen Betrag.

Mitteilung der Polizei