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Stuttgart hofft für St. Pauli auf Didavi und Gonzalez

Daniel Didavi beim Training
Pellegrino Matarazzo (r), Trainer des VfB Stuttgart, schaut Richtung Daniel Didavi. Foto: Sebastian Gollnow/dpa Foto: Sebastian Gollnow/dpa
Stuttgart (dpa/lsw) - Fußball-Zweitligist VfB Stuttgart bangt vor dem Spiel beim FC St. Pauli um den Einsatz von Nathaniel Phillips. Den Innenverteidiger plagt eine Prellung im Oberschenkel aus der Heimpartie gegen den 1. FC Heidenheim (3:0). Es sei fraglich, ob der Engländer am Samstag (13.00 Uhr/Sky) mitwirken könne, sagte Trainer Pellegrino Matarazzo am Freitag. Dagegen zeigte er sich bei Spielmacher Daniel Didavi (Schulterverletzung) und Angreifer Nicolas Gonzalez (offene Wunde am Schienbein) zuversichtlich, dass sie spielen können.
Stuttgart.

Mittelfeldspieler Gonzalo Castro wird nach einer Gelbsperre wieder dem Kader angehören. Die zuletzt fehlenden Silas Wamangituka und Maxime Awoudja sind fit. Matarazzo hofft vor dem zweiten Zweitligaspiel als VfB-Trainer auf den ersten Auswärtssieg unter seiner Leitung.

Der 42-Jährige warnte allerdings vor St. Pauli, das vor Weihnachten Spitzenreiter Arminia Bielefeld zu Hause mit 3:0 schlug. Die Hamburger hätten in dieser Saison bisher die meisten Konterchancen aller Zweitligisten herausgespielt und gleichzeitig die wenigsten Großchancen zugelassen. «Das heißt, wir müssen die Chancen, die wir bekommen, nutzen», forderte Matarazzo.

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