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Leas Stimme kommt bei der „Voice Kids“-Jury an

Sie hat „Überknallerpotenzial“: Lea Inchingolo. Foto: Wolschendorf
Sie hat „Überknallerpotenzial“: Lea Inchingolo. Foto: Wolschendorf

Besigheim. Das Daumendrücken von Familie und Freunden geht weiter: Die 14 Jahre alte Besigheimerin Lea Inchingolo hat es in die nächste Runde der SAT 1-Show „The Voice Kids“ geschafft.

Wie berichtet, treten in der Fernsehsendung talentierte junge Künstler – mal in Teams, mal solo – auf und wollen die prominent besetzte Jury mit ihrem Gesang überzeugen. In der Folge, die am Sonntagabend ausgestrahlt wurde, stand das „Battle“ an – hier singen mehrere Teamkollegen gemeinsam und der jeweilige Coach muss sich entscheiden, mit wem er in die nächste Runde einziehen möchte. Lea, die vom Moderator als „supercoole Singer-Songwriterin“ angekündigt wurde, präsentierte mit Tim und Remy das Lied „Be alright“ von Dean Lewis. Und dieser Song war für Lea nicht unbekannt, wie sie sagte: „Ich hatte es schon auf der Gitarre gespielt.“ Dementsprechend fand sie es sehr cool, dass dieses Stück für ihre Gruppe ausgewählt wurde.

Die Gitarre allerdings spielte beim Auftritt keine Rolle, hier ging es nur um den Gesang – und damit überzeugte die Besigheimerin. Ihr Coach Stefanie Kloß, Frontfrau der Band „Silbermond“, entschied sich dafür, Lea eine Runde weiter zu lassen. Auch die anderen Jurymitglieder lobten das 14 Jahre alte Mädchen. „Du hast eine unglaublich gute Stimme“, sagte beispielsweise Alec Völkel von der Band „BossHoss“. Lena Meyer-Landrut hat sich „vollkommen verliebt in Leas ruhige Stimme“. Ihre Stimmfarbe habe „Überknallerpotenzial“. Und auch Mark Forster hätte sich dafür entschieden, Lea in die nächste Runde zu schicken.

Als das Ergebnis verkündet wurde, war die Freude groß. „Die anderen zwei waren so gut“, sagte die Besigheimerin über ihre Teamkollegen. „Ich hätte nie gedacht, dass ich so weit komme – und jetzt geht es noch eine Runde weiter.“

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