26. März 2014

16 Tote nach Erdrutsch in USA geborgen

Oso (dpa) - Drei Tage nach einem verheerenden Erdrutsch im US-Staat Washington haben die Einsatzteams zwei weitere Leichen geborgen. Dies teilte Feuerwehrchef Travis Hots mit. Damit ist die Todeszahl auf 16 gestiegen. Weitere acht Opfer seien vermutlich aufgespürt, aber noch nicht geborgen worden, erklärte er weiter. Dutzende Menschen werden noch vermisst. Bei dem Erdrutsch in der kleinen Gemeinde Oso waren am Samstag rund 30 Häuser zerstört worden. Schwere Regenfälle hatten die gewaltige Schlammlawine ausgelöst.

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