03. März 2013

18 000 bei Solidaritätsfest - Neuer Opel-Chef setzt auf Händler

Bochum (dpa) - Opel müht sich aus der Dauerkrise. Der neue Chef baut dabei auch auf die Händler: «Ich möchte dafür sorgen, dass wieder unsere Autos im Mittelpunkt der Berichterstattung stehen. Denn unser Modell-Portfolio ist so stark wie nie zuvor», schreibt Karl-Thomas Neumann in einem Brief an die Händler. Die Diskussion über die Zukunft des Bochumer Opel-Werkes hält unterdessen auch nach der Grundsatzeinigung vom Donnerstag an. Nach Angaben der Veranstalter versammelten sich rund 18 000 Menschen in Bochum zu einem Solidaritätsfest.

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