21. Januar 2013

Abgrenzung von der FDP: CDU zieht Lehren aus Niedersachsen-Wahl

Berlin (dpa) - Die CDU setzt nach ihren herben Einbußen bei der Niedersachsen-Wahl auf eine stärkere Abgrenzung vom Wunschpartner FDP. Für den Bundestagswahlkampf gelte, dass jeder für sich kämpfe und für seine Stimmen, sagte CDU-Chefin Angela Merkel nach Sitzungen der Spitzengremien. Unterschiede wie bei der Forderung nach einer allgemeinen Lohnuntergrenze wolle die CDU herausstellen. Auch andere führende Unionspolitiker machten deutlich, dass bei kommenden Wahlen nicht derart viele CDU-Anhänger wie in Niedersachsen für die FDP stimmen sollten, um dieser über die Fünf-Prozent-Hürde zu helfen.

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