31. Mai 2012

Ackermann stimmt Nachfolger auf schwere Zeiten ein

Frankfurt/Main (dpa) - Zu seinem Abschied hat Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann seine Nachfolger auf schwere Zeiten eingestimmt. Mit Blick auf den weiteren Jahresverlauf müsse man Vorsicht walten lassen, sagte Ackermann bei der Hauptversammlung in Frankfurt. Die Deutsche Bank sei aber in guter Verfassung und in den vergangenen Jahren stärker und stabiler geworden, bilanzierte Ackermann nach zehn Jahren an der Spitze des Dax-Konzerns. Morgen übernehmen der bisherige Deutschland-Chef Fitschen und der Investmentbanker Jain gemeinsam den Vorsitz von Deutschland größter Bank.

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