04. März 2013

Ämter untersuchen Ausmaß des Futter-Skandals

Berlin (dpa) - Mit Massenkontrollen haben die Behörden am Wochenende versucht, das ganze Ausmaß des neuen Futtermittel-Skandals in Deutschland aufzudecken. Allein in dem am stärksten betroffenen Bundesland Niedersachsen hatten tausende Bauernhöfe verseuchten Mais aus Serbien erhalten. Bis zum Sonntagnachmittag wurden in Niedersachsen 800 Proben von Milchbetrieben genommen, die alle unauffällig waren, wie die Landesvereinigung der Milchwirtschaft mitteilte. Politiker drohten der Industrie mit Kontrollgebühren in Millionenhöhe.

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