01. September 2014

AfD: Von der NPD sind vielleicht Protestwähler zu uns übergelaufen

Berlin (dpa) - Die Alternative für Deutschland wehrt sich nach ihrem Erfolg bei der sächsischen Landtagswahl gegen den Vorwurf, sie bemühe sich aktiv um Rechtsradikale. Die sächsische Landeschefin Frauke Petry sagte in Berlin: «Natürlich sind uns alle Wähler gleich wichtig.» Möglicherweise hätten einige Bürger, die früher aus Protest gegen die etablierten Parteien die rechtsextreme NPD gewählt hätten, jetzt ihr Kreuz bei der AfD gemacht. Laut einer Umfrage von Infratest dimap im Auftrag der ARD sollen in Sachsen rund 13 000 ehemalige NPD-Wähler die eurokritische AfD gewählt haben.

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