20. Januar 2013

Algerien verteidigt blutiges Ende des Geiseldramas

Algier/Bamako (dpa) - Algerien hat sein umstrittenes Vorgehen im Geiseldrama in der Wüste verteidigt. «Der Einsatz ist die Antwort auf eine Entscheidung der Terroristen gewesen, alle Geiseln zu töten und ein wahres Massaker anzurichten», zitierte die Tageszeitung «El-Khabar» einen Armeesprecher. Bei den Militäraktionen gegen die Geiselnehmer wurden insgesamt 55 Menschen getötet. 23 Geiseln kamen ums Leben.

Algerische Sicherheitskräfte
Algerien hat sein umstrittenes Vorgehen im Geiseldrama in der Wüste verteidigt. Foto: epa/str
dpa

EU-Militärausbilder für Mali

Auswärtiges Amt zu Mali

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