17. Januar 2013

Algerische Geiselnehmer fordern Ende des französischen Malifeldzugs

Paris (dpa) - Die islamistischen Entführer ausländischer Ölarbeiter in Algerien fordern ein Ende des französischen Militäreinsatzes in Mali. Das berichtete die mauretanische Nachrichtenagentur ANI. Die Brigade der Al-Kaida im islamischen Maghreb behauptet, 41 Ausländer in ihrer Gewalt gebracht zu haben, darunter sieben Amerikaner, zwei Franzosen und zwei Briten. Das Kommando wirft Algerien vor, sich mit Frankreich gegen die Muslime in Mali verschworen zu haben.

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