23. Mai 2012

Amokopfer: Memmingen ist Warnung - Waffenrecht überarbeiten

Stuttgart (dpa) - Als Konsequenz aus dem Amokalarm an einer Memminger Schule fordert das Aktionsbündnis Amoklauf erneut eine Reform des Waffenrechts. Waffen und Munition müssten getrennt voneinander außerhalb von Privatwohnungen gelagert werden, sagte Gisela Mayer vom Vorstand des Bündnisses. In Memmingen hatte ein 14 Jahre alter Junge mit den Pistolen seines Vaters einen Amokalarm an seiner Schule ausgelöst - der Vater ist ein Sportschütze. Laut Staatsanwaltschaft hatte er die Waffen ordnungsgemäß verwahrt.

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