18. Februar 2016

Ankara macht militante Kurden für Anschlag verantwortlich

Istanbul (dpa) - Die türkische Regierung macht die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK und ihren syrischen Ableger YPG für den verheerenden Anschlag von Ankara verantwortlich. Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davuoglu sagte in Ankara, ein YPG-Kämpfer aus Syrien habe den Anschlag mit Unterstützung der «separatistischen Terrororganisation» verübt. Neun Menschen seien in Verbindung mit dem Anschlag festgenommen worden. Bei dem Anschlag waren mindestens 28 Menschen getötet und 61 weitere verletzt worden.

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