19. August 2012

Assange spricht von Botschaftsbalkon

London (dpa) - Das Verwirrspiel um die Zukunft von Internetrebell Julian Assange geht weiter. An Hunderte Anhänger gewandt sprach der 41-jährige Australier vom Balkon der ecuadorianischen Botschaft in London. Er bedankte sich für die Unterstützung aus Ecuador und weiteren südamerikanischen Ländern: Sie hätten trotz Drohungen zu ihm gestanden. Der Gründer von Wikileaks verriet aber nicht, ob er nach Ecuador ausreisen oder sich Schweden stellen will. Er forderte die USA auf, die Jagd auf Aktivisten der Enthüllungsplattform zu stoppen.

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