24. Juli 2013

Athen sieht keine Verzögerung bei nächster Hilfstranche

Athen (dpa) – Das griechische Finanzministerium hat Spekulationen zurückgewiesen, wonach es bei der Auszahlung der nächsten Hilfstranche zu Verzögerungen kommen könnte. Hintergrund ist eine Mitteilung der EU-Kommission, wonach Griechenland mit der Umsetzung von fünf der 22 von den internationalen Kreditgebern geforderten «vorrangigen Maßnahmen» in Verzug sei. Wie die Nachrichtenagentur AMNA meldete, sieht das Finanzministerium die Vorgaben inzwischen erfüllt. Heute soll Berichten zufolge die Euro-Arbeitsgruppe über die Auszahlung einer Rate in Höhe von 2,5 Milliarden Euro beraten.

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