23. September 2014

Auch FIFA für Drei-Minuten-Pause bei Verdacht auf Gehirnerschütterung

Zürich (dpa) - Auch der Fußball-Weltverband will die Schiedsrichter künftig anweisen, ein Spiel beim Verdacht auf Gehirnerschütterung bei einem Akteur für drei Minuten zu unterbrechen. Einen entsprechenden Vorschlag wird die Medizinische Kommission nach Verbandsangaben der FIFA-Exekutive vorlegen. Mit der Pause soll dem Mannschaftsarzt Gelegenheit gegeben werden, auf dem Spielfeld zu untersuchen, ob tatsächlich eine Gehirnerschütterung vorliegt. Der Schiedsrichter gestattet dem verletzten Spieler das Weiterspielen nur mit Zustimmung des Mediziners.

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