09. Mai 2012

Auch Gemeindebund will mehr Geld für Freiwilligendienst

Passau (dpa) - Der Ruf nach einer Ausweitung des Bundesfreiwilligendienstes wird lauter. Nach dem Deutschen Roten Kreuz forderte auch der Städte- und Gemeindebund, angesichts des Bewerberansturms zusätzliche Stellen zu schaffen und dafür mehr Geld zur Verfügung zu stellen. Das Einstellungsverbot sei das falsche Signal an die vielen Menschen, die sich freiwillig engagieren wollen. Das sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der «Passauer Neuen Presse». Der Freiwilligendienst wurde zum 1. Juli 2011 als Ersatz für den mit der Wehrpflicht weggefallenen Zivildienst geschaffen.

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