16. Januar 2013

Ausländische Ölarbeiter in Algerien entführt

London (dpa) - In Algerien ist eine Gruppe ausländischer Ölarbeiter entführt worden. Unter ihnen sind nach Medienberichten Briten, Norweger, ein Ire, ein Franzose und fünf Japaner. Der britische Ölkonzern BP bestätigte einen «sicherheitsrelevanten Vorfall» auf einem Ölfeld im Südosten Algeriens. Sowohl algerische als auch britische Behörden seien eingeschaltet. Das Ölfeld werde von BP gemeinsam mit Partnern betrieben. Der irische Außenminister Eamon Gilmore forderte die sofortige Freilassung der Gefangenen.

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