13. Oktober 2015

Autor Rushdie ruft zum Kampf für Meinungsfreiheit auf

Frankfurt/Main (dpa) - Der britisch-indische Autor Salman Rushdie hat zum weltweiten Kampf für die Meinungsfreiheit aufgerufen. Sie sei insbesondere durch religiöse Intoleranz bedroht, sagte Rushdie auf der Auftakt-Pressekonferenz der Frankfurter Buchmesse. «Ohne Meinungsfreiheit gibt es keine anderen Rechte», betonte der 68-jährige Autor. Die schlimmste Bedrohung für die Meinungsfreiheit sei es, dass manche Länder sie nicht für ein universelles Prinzip hielten. Verleger und Autoren müssten den Bedrohungen standhalten.

Weitere Artikel aus diesem Ressort
Anzeige
UMFRAGE
Regierungskoalition

In dieser Woche starten in Berlin die Gespräche über eine schwarz-gelb-grüne Regierungskoalition. Werden CDU, CSU, FDP und Grüne ein Jamaika-Bündnis hinbekommen?

Die schönsten Seiten des Kreises
Zeitschriftenvorteil