10. April 2014

BMW beordert 156 000 Wagen in US-Werkstätten

Woodcliff Lake (dpa) - Der deutsche Autobauer BMW startet in den USA vorsorglich einen Rückruf. Bei gut 156 000 Wagen können lockere Bolzen schlimmstenfalls zu Motorschäden führen. Betroffen sind zahlreiche Modelle mit Sechs-Zylinder-Motoren aus den Jahren 2010 bis 2012. Kunden könnten ihre Wagen weiter fahren, erklärte BMW in den USA, sie sollten aber beim Aufleuchten von Warnlampen direkt die nächste Werkstatt verständigen. Zuletzt hatten millionenfache Rückrufe von General Motors und Toyota für Aufsehen gesorgt.

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