24. März 2013

BND-Chef: Russisches Schwarzgeld auf Zypern gibt zu denken

Berlin (dpa) - Der Chef des Bundesnachrichtendienstes, Gerhard Schindler, hat nach einem Bericht des «Handelsblatts» in einer vertraulichen Sitzung des Wirtschaftsausschusses des Bundestags auf die hohen Schwarzgeldsummen aus Russland bei zyprischen Banken hingewiesen. Demnach hat der BND «systematische Faktoren» über in Zypern angelegtes russischen Geld aus Geldwäsche und Schwarzgeld zusammengestellt. So seien etwas 40 Prozent der Nettogeldabflüsse aus Russland Schwarzgeld oder «aus Geldwäsche entstanden».

Weitere Artikel aus diesem Ressort
Anzeige
Meine Freizeitwelt
UMFRAGE
Plastikmüll

Laut der neuen Umweltbewusstseinsstudie macht sich fast jeder Deutsche Sorgen über Plastikmüll im Meer. Vermeiden Sie gezielt den Kauf von Plastikartikeln?

UMFRAGE
Medien

Sitzt Ihr Grundschulkind zu lange vor dem Bildschirm?

Die schönsten Seiten des Kreises
Zeitschriftenvorteil