15. Februar 2013

Behörden: Mehr als 700 Verletzte nach Meteoriten-Absturz in Russland

Moskau (dpa) - Beim Absturz eines Meteoriten am Uralgebirge sind nach Angaben russischer Behörden im Gebiet Tscheljabinsk mehr als 700 Menschen verletzt worden, davon mindestens 159 Kinder.

Die meisten Verletzten seien von Scherben zersplitterter Scheiben getroffen worden, teilte das Innenministerium am Freitag der Agentur Interfax zufolge mit. Der Himmelskörper war gegen 9.23 Uhr Ortszeit (etwa 4.23 Uhr MEZ) in der etwa 1500 Kilometer östlich von Moskau gelegenen Region eingeschlagen.

Zunächst war von deutlich weniger Verletzten die Rede gewesen. Mehr als 100 Menschen mussten in Krankenhäusern behandelt werden. Insgesamt seien in mindestens sechs Städten Schäden an Gebäuden festgestellt worden, hieß es.

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