02. März 2013

Behörden warten auf Testergebnisse zu Schimmelpilz im Futter

Hannover (dpa) - Im Schimmelpilz-Skandal hoffen die Behörden auf schnelle Testergebnisse. Am Freitag einigten sich Bund und Länder in einer Telefonschaltkonferenz auf weitere Untersuchungen. Die Länderbehörden wollen damit Klarheit über das Ausmaß der Belastungen gewinnen. In Niedersachsen waren Tausende Tonnen giftiger Mais zu Tierfutter verarbeitet und überregional ausgeliefert worden. Der aus Serbien importierte Mais ist mit dem krebserregenden Schimmelpilzgift Aflatoxin B1 belastet. Die Behörden gehen nicht von einer Gesundheitsgefahr für Verbraucher aus.

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