07. Dezember 2017

Bergungsarbeiten nach Zugunglück in NRW dauern an

Meerbusch (dpa) - Nach dem Zugunglück von Meerbusch in Nordrhein- Westfalen sind die Räumungsarbeiten an der Unfallstelle in der Nacht fortgesetzt worden. Mit einem Spezialkran werden die entgleisten und umgestürzten Waggons geborgen. Erst wenn die Arbeiten abgeschlossen seien, lasse sich beurteilen, welche Schäden entstanden seien, heißt es bei der Bahn. Dann könne auch entschieden werden, wann die Strecke wieder in Betrieb genommen werden könne. Ein Regionalzug war am Dienstagabend auf einen Güterzug aufgefahren. Dabei wurden 50 Menschen verletzt. Die genaue Unfallursache ist noch unklar.

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