12. Februar 2018

Bericht: Gabriel bedauert Äußerung zu Schulz

Berlin (dpa) - Der geschäftsführende Außenminister Sigmar Gabriel bedauert es, bei seiner Kritik am scheidenden SPD-Chef Schulz die eigene Tochter ins Feld geführt zu haben. Es tue ihm leid, sie überhaupt erwähnt zu haben. Das schreibt der «Tagesspiegel» unter Berufung auf nicht genannte Vertraute. Gabriel habe versucht, gegenüber seiner Heimatzeitung eine eher humorvolle Bemerkung zu machen, heißt es weiter. Es sei in seiner Umgebung kein Geheimnis, dass er dies bedauere.

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