11. Dezember 2012

Berichte: Großbank HSBC zahlt im Geldwäsche-Skandal Rekordstrafe

Washington (dpa) - Mit einer Rekordstrafe legt die britische Großbank HSBC ihren Geldwäsche-Skandal in den USA bei. HSBC werde umgerechnet mindestens 1,47 Milliarden Euro zahlen, berichten die Nachrichtenagentur Bloomberg und das «Wall Street Journal». Die Bank will sich bislang nicht äußern. HSBC-Filialen sollen Geldwäsche unterstützt haben. Der US-Senat wirft der Bank vor, aus Mexiko, Iran und Saudi-Arabien Milliarden in die USA transferiert und damit Drogenhändlern sowie Geldgebern des Terrorismus in die Hände gespielt zu haben.

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